Strategien Roulette Gesetze

Die Roulette Gesetze

Roulette ist ein Spiel, das gewissen mathematischen Gesetzmäßigkeiten unterliegt. Auf den ersten Blick scheint es beinahe so, als ob man als Spieler daraus Vorteile ziehen könnte. Demzufolge könnte man die Gesetzmäßigkeiten dazu verwenden um eine langfristig gewinnbringende Roulette Strategie abzuleiten. Dass dem nicht so ist beweist der Umstand, dass Offline und Online Casinos nach wie vor gutes Geld mit Roulette verdienen. Nichts desto trotz existieren natürlich eine Vielzahl von Roulette-Systemen, die sich auf die Roulette Gesetze stützen.

Zwei Drittel Gesetz

Es besagt, dass bei 37 Coups im Durchschnitt nur 24 Zahlen ein- oder mehrmals auftreten. Anders ausgedrückt – bei 37 Coups erscheinen im Durchschnitt 13 Zahlen überhaupt nicht. Der Name des Zwei Drittel Gesetzes bezieht sich darauf, dass 24 in etwa 2/3 von 37 sind. Das Zwei Drittel Gesetz ist mitunter auch als Drittel Gesetz oder Gesetz der kleinen Zahl bekannt.
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Gesetz des Ausgleichs

Auch bekannt als „Gesetz der großen Zahl“. Es besagt, dass sich die Häufigkeit des Auftretens einfacher Chancen (rot/schwarz, gerade/ungerade, manque/passe) immer mehr annähert, je mehr Coups gespielt werden. Wird die Roulettekugel zum Beispiel zehn mal geworfen, dann ist es nicht weiter verwunderlich wenn sieben mal rot und drei mal schwarz auftritt. Bei 1000 Coups wird das Verhältnis aber relativ ausgeglichen sein (in etwa 500:500 wenn man annimmt, dass es keine Zéro gibt).
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